Wissenschaftliche Untersuchungen zur energetischen Psychologie

Wissenschaftliche Studien zur Energetischen Psychologie
Bei dieser Auflistung geht es nicht um persönliche Erfahrungen Einzelner - die mittlerweile zu vielen Tausenden existieren - sondern um Studien, welche
wissenschaftlichen Ansprüchen genügen.
1.
Die erste Großstudie über Behandlungen mit energetischer Psychologie über einen Zeitraum von 14 Jahren mit insgesamt über 29000 Probanden, durchgeführt von Joaqin Andrade, MD und David Feinstein, PhD:
http://www.emofree.com/research/andradepaper.htm
Die Studie lieferte signifikante Ergebnisse, welche die Wirksamkeit der energetischen Psychologie, hier insbesondere Klopftechniken, bestätigen.

 

Die Studie dokumentiert den Unterschied zu herkömmlichen therapeutischen
Verfahren: Wurden Angstpatienten mit kognitiver Verhaltenstherapie bzw.
Medikamenten behandelt, zeigte sich der Behandlungserfolg “etwas gebessert” bei 63% der Probanden bzw. “vollständig Symptomfrei” bei 51% der Probanden. Wurde mit energetischer Psychologie gearbeitet, zeigten sich die Ergebnisse so: “Etwas gebessert” bei 90% der Probanden, vollständig symptomfrei bei 76%. Die durchschnittliche Anzahl von Sitzungen betrug dabei bei der klassischen Behandlungsweise 15, bei der Anwendung der energetischen Psychologie nur 3!
2. Wells, S., Polglase, K., Andrews, H.B., Carrington, P., & Baker, A.H. (2000):
Evaluation of a Meridian Based Intervention, Emotional Freedom Techniques (EFT), for
Reducing Specific Phobias of Small Animals. Journal of Clinical Psychology, 59,
943-966.
Der Psychologe Steve Wells und seine Kollegen in Australien und USA haben die
Wirkung von EFT in der Behandlung von Ängsten gegenüber Kleintieren (also Mäusen,
Spinnen, Ameisen, Bienen, Wespen usw.) erforscht.
Die Ergebnisse waren beindruckend: Eine 19 köpfige Gruppe von Probanden, welche EFT erlernt hatte wurde verglichen mit 18 Probanden, denen man eine spezielle Tief-Atemtechnik zur Angstbewältigung gelehrt hatte.
Die EFT-Gruppe zeigte eine signifikant (d.h. erheblich) größere Befreiung von ihren Angstsymptomen und zwar sowohl im Hinblick auf die Fähigkeit, sich nach der Behandlung den angstmachenden Tieren zu nähern, als auch in Bezug auf die Selbstbewertung des Stresslevels. Auch hielt diese Angstbewältigung über einen Zeitraum von sechs bis neun Monaten in derselben Intensität an und zeigte damit, dass EFT-Behandlungen nicht nur kurzfristig wirken, sondern einen Langzeiteffekt haben.
Die Gruppe der „Tiefatmer" verbesserte sich auch hinsichtlich ihrer Symptome, jedoch signifikant niedriger. Womit wissenschaftlich bewiesen ist, dass es sich bei EFT um eine seriös einsetzbare Methode für die Angst- und Furchtbewältigung handelt.

3.
Swingle, P., Pulos, L., & Swingle, M. (Mai 2000):
Effects of a meridian-based therapy, EFT, on Symptoms of PTSD in auto
accident-victims. Paper presented at the annual meeting of the Association for Comprehensive Energy Psychology, Las Vegas, NV Dr. Paul Swingle und Kollegen untersuchten die Wirkung von EFT bei Opfern von Autounfällen, die unter einer posttraumatischen Belastungsreaktion (PTSD) litten. PTSD geht unter anderem mit Symptomen von Panik-Attacken, Furcht- und Angstzuständen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, Albträumen, Depressionen und anderen Stress-Symptomen einher.
Die Forscher fanden heraus, dass etwa drei Monate nach dem Erlernen von EFT (in zwei Sitzungen) die Unfallopfer signifikant positive Veränderungen in ihrer Gehirnwellenstruktur (gemessen mittels EEG) aufwiesen und eine Verbesserung der Werte auf der Stress-Skala angaben.
4. Effects of the Emotional Freedom Techniques (EFT) method on seizure frequency in children diagnosed with epilepsy. Paper presented at the annual meeting of the Association for Comprehensive Energy Psychology, Las Vegas,N.V.
Hier wurde EFT bei Kindern mit Epilepsie angewendet. Die Kinder wurden von ihren Eltern immer dann mit EFT behandelt, sobald diese den Verdacht hatten, dass ein epileptischer Anfall zu erwarten sei (Krampfanfälle kündigen sich oft durch Verhaltensänderungen an, z.B. durch Apathie, vermindertes Sprachvermögen, Aggression usw.). Herr Dr. Swingle entdeckte sowohl eine signifikante Reduktion in der Häufigkeit der Anfälle bei diesen Kindern, als auch eine überaus große klinische Verbesserung der Gehirnströme (im EEG), nachdem EFT über eine Zeitperiode von zwei Wochen bei den Kindern angewendet worden war. Dies ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis, auch im Vergleich mit einer Kontrollgruppe, bei der EFT nicht eingesetzt worden war.

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